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Erfolg für den Weg 1024 725 Anke Radeschewski-Colombo
Erfolg für den Weg

Erfolg für den Weg

Eine Entspannungsreise durch den Körper

Haben Sie sich etwas für das neue Jahr vorgenommen?
Oder tun Sie das schon lange nicht mehr, weil es eh nicht klappt?

Dann sind Sie hier genau richtig.

Im Laufe des Jahres wird sich bei Erfolg für den Weg alles darum drehen, an welchen Stellen Sie, in die Höhe, in die Breite oder in die Tiefe bauen können, damit Sie Ihre Projekte nicht nur zieldienlich starten, sondern auch erfolgreich abschließen.

Wir beginnen mit einer Entspannungsreise durch den Körper. Damit in Ihren Muskeln keine negativen Erinnerungen steckenbleiben und Sie blockieren. Und damit Sie entspannt Ihre Kreativität an den Start bringen, befreit nachdenken und fokussiert handeln.

Hier geht es zum Podcast.


Ich freue mich über Anregungen, über Kritik und über Lob, schreiben Sie mir, was Sie bewegt.

Magnetische Ziele 1024 725 Anke Radeschewski-Colombo
Magnetische Ziele

Magnetische Ziele

Stellen Sie sich vor, zwischen Ihnen und Ihren Zielen läge ein magnetisches Feld.

Dann könnten Sie die Vorhaben, die zu Ihnen passen, anziehen und alle anderen abstoßen.

Genau das passiert schon in Ihrem Gehirn. Natürlich nicht über Magnetismus, sondern über ein komplexes System aus Botenstoffen. Dieses versieht Ihre Ziele und alles was damit verbunden ist, in körpereigenen Belohnungs- oder Bestrafungszentren mit positiven und negativen Gefühlen.

Es gibt dann drei Möglichkeiten: Sie verlieren die Lust, weil die Zielerreichung keine Belohnung verspricht, Sie machen sich mit gemischten Gefühlen und somit halbherzig an die Arbeit oder Sie starten begeistert durch.

Welche Eigenschaften müssen Ziele haben, damit sie andocken können und Ihren Tatendrang wecken?

Sie sollten uneingeschränkte Vorfreude wecken. Nur positive Gefühle und Assoziationen eröffnen die Aussicht auf Belohnung und überwinden Ihre Bedenken- oder Bequemlichkeitsbarrieren, machen Ihnen Lust auf die ersten Schritte und helfen Ihnen durchzuhalten, auch wenn es auf dem Weg zum Ziel mal mühsam wird.

Das bedeutet, dass nur ein uneingeschränktes: „ich wünsche mir (mehr) …“ eine brauchbare Zielformulierung ist, da jede Einschränkung im Sinne: „ich möchte nicht mehr (so viel/ so wenig) …“ eine Vermeidungshaltung aktiviert, die eher zur Flucht denn zur Umsetzung motiviert.

Vorfreude entsteht durch Bilder, die positive Gefühle wecken.

Achten Sie einmal darauf, wenn Sie sich beim nächsten Mal etwas vornehmen: ein Lächeln oder Seufzen, ein Bild oder ein Lied, das aus heiterem Himmel in Ihrem Kopf entsteht oder vielleicht sogar eine plötzliche Lust, zu hüpfen oder zu tanzen. Das sind die Botschafter Ihres Körpers, die Ihnen ankündigen, dass etwas Anziehendes Ihr persönliches Zielmagnetfeld aktiviert hat.

Umgekehrt signalisieren ein nervöses Fußwippen, ein Hochziehen der Schultern oder ein Grummeln im Bauch, eine Abstoßreaktion und weisen darauf hin, dass Sie noch nicht restlos überzeugt sind und noch ein bisschen an Ihrer Zielformulierung arbeiten sollten.

Nehmen Sie Ihr Bauchgefühl ernst und wählen Sie Ziele, die Sie nicht mit negativen Assoziationen abstoßen, sondern mit positiven Gefühlen anziehen.

Dann kostet es Sie mit einem Mal keine Überwindung mehr, loszulegen, durchzuhalten wird leichter und Ihr gesamtes Tun wird sich wie magnetisiert an Ihren Zielen ausrichten.

Damit Sie voller Freude durchstarten und es mit Ihren guten Vorsätzen in Zukunft klappt!

Checkliste gute Vorsätze
Vom Sehnsuchtsort über die persönliche Inspirationsquelle zur Umsetzung
Von Äpfeln und Aufgaben, von Intuition und einem meiner Liebligsworte

Alle Jahre wieder 1024 725 Anke Radeschewski-Colombo
Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder

Meist sind es ja diesen berühmten „Ich müsste mal“-Vorsätze oder „Jetzt mache ich’s ernst“-Vorhaben die regelmäßig zum Jahreswechsel hochkommen.

Warum müsste man denn? Und warum muss es immer ernst gemacht sein?

Oder macht Ihnen das Spaß so pflichtbewusst (Weshalb noch mal?) und gezwungen (Von wem eigentlich?) an ungemütliche Veränderungen heranzugehen, von denen Sie nur vage ahnen, dass sie funktionieren könnten oder die Sie aus purer Verlegenheit anvisieren, weil das, was Sie bisher gemacht haben, nicht mehr reibungslos funktioniert.

Haben Sie schon mal mit Begeisterung auf eine alte Gewohnheit verzichtet und sich stattdessen aus vollem Herzen für eine unsichere Neuheit entschieden?

Meine Freundin hat es versucht, nachdem ihr Arzt ihr geraten hatte, sich mal ernsthaft um einen Ausgleich zu ihrem anspruchsvollen Beruf und den hinuntergeschlungenen Büromahlzeiten zu bemühen. Sie fing daraufhin mit Yoga und Sport an und stellte sich abends in die Küche, um für den nächsten Tag etwas Gesundes fürs Büro zu zaubern.

Abend für Abend standen die guten Vorsätze vor ihr und gaben sich so bemüht vernünftig, dass ihr Vorhaben dann lieber nach hinten losging, da wo die Gewohnheit sie lässig mit offenen Armen erwartete.

Gewohnheiten haben etwas beruhigend Bekanntes, Veränderungen dagegen sind anstrengend. Sie bringen uns in unbekannte Gegenden, deren Abgründe und Höhen wir erst erkunden, durch die wir uns den Weg noch bahnen müssen. Je umfassender die Veränderung sein soll, desto mehr kostet sie uns an Kraft und Mut. Je weniger wir davon überzeugt sind, dass sich der Aufwand lohnt, desto schneller sind wir bereit zugunsten der Wege aufzugeben, die uns so vertraut sind.

Lassen Sie sich von Ihren Gewohnheiten helfen.

Sie liefern Ihnen wichtige Hinweise auf inneren Befindlichkeiten: auf Sehnsüchte, die Sie vielleicht noch nicht in ihrer ganzen Tiefe kennen; auf Träume, die Sie aus nachvollziehbaren Gründen zur Seite geschoben haben oder auf äußere Zwänge, die Sie eigentlich nicht anerkennen möchten.

Wie kann das funktionieren?

Gehen Sie einfach mal in sich und interpretieren sie Hinweise neu. Ihre Gewohnheiten sind nur ein Weg zum Ziel und heute vielleicht nicht mal mehr der klügste. Wenn Sie (neu) entdecken, wofür Sie brennen, können Sie in diesem Feuer Ihre Ziele magnetisieren. Dann stehen sie Ihnen nicht im Weg, sondern ziehen Sie an und begleiten Sie nachhaltig bis zur gewünschten Veränderung.

6 Schritte zur Zielerreichung
Magnetische Ziele

Tête a Tête mit dem Unbewussten 1024 725 Anke Radeschewski-Colombo

Tête a Tête mit dem Unbewussten

Kennen Sie das?

Dieses komische Gefühl, das Sie nicht zuordnen können, dieser irritierende Schmerz, der kommt und geht und den sie nicht verstehen, diese Gedanken, die kreisen und kreisen?

Willkommen im Club des Unbewussten!

Ihr Körper versucht, Ihnen etwas mitzuteilen, Ihr Unbewusstes möchte Ihnen wichtige Informationen zur Verfügung stellen. Doch leider sprechen Sie nicht die gleiche Sprache.

Kennen Sie das auch?

Diese Versunkenheit, wenn Sie an etwas arbeiten und nicht bemerken, wie die Zeit vergeht, die Mühelosigkeit, wenn alles wie eine gut geölte Maschine läuft, kurz, wenn Sie im Flow sind?

Auch hier: Willkommen im Club des Unbewussten!

Wie kann das der gleiche Club sein?
Beide Male kommen Unbewusstes und Bewusstes Denken zusammen, nur arbeiten sie einmal fokussiert als Team zusammen und einmal boykottieren sie sich gegenseitig.

  • Mit Tunnelblick sehen Sie zum Beispiel nur noch das Ziel. Das kann hilfreich sein, wenn Sie wie bei einem Marathon den Weg kennen, aber störend, sobald Sie sich orientieren müssen, um überhaupt einen Weg zu entdecken.
  • Wenn Sie verliebt sind, fühlen Sie nur noch das Kribbeln im Bauch. Wunderbar, wenn Sie einen romantischen Abend zu zweit verbringen, aber ablenkend, wenn Sie die Steuererklärung abschließen müssen.
  • Flucht ist sinnvoll, wenn ein bissiger Hund hinter Ihnen her ist, wenn Sie vor einer Präsentation weglaufen, wird es Ihnen vermutlich eher schaden.

Wie bringen Sie Ihre Club-Mitglieder dazu, zielführend zusammenzuarbeiten?

Legen Sie Ihren Fokus gleichzeitig auf das, was Sie bewegt und auf das was Sie bewegen möchten, damit sie

  • endlich aus dem alten Trott ausbrechen können.
  • innere und äußere Hindernisse überwinden können.
  • Ihre schlummernden Ressourcen wecken können, um sich von ihnen unterstützen zu lassen.

Begegnen Sie allen Club-Mitgliedern neugierig und respektvoll und lernen Sie ihre Facetten kennen, dann werden sie Ihnen hilfreich zur Seite stehen. Vor allem Ihre zu einem Schattendasein verurteilten ungeliebten Eigenschaften, Gewohnheiten und Ängste spielen sich umso deutlicher in den Vordergrund und setzen sich umso hartnäckiger fest, je mehr Sie versuchen, sie zu verdrängen.
Wenn Sie die Club-Mitglieder neu aufstellen möchten, sollten Sie ihre Absichten kennenlernen, damit Sie ihnen dann einen angemessenen Platz oder eine neue Rolle zuweisen oder sie verabschieden können.

Laden Sie den ganzen Club zum Tête a Tête und seien Sie neugierig, auf das, was seine Mitglieder Ihnen erzählen.

Aufwachen! 1024 725 Anke Radeschewski-Colombo
Schaffen Sie möglichst viele Gelegenheiten, um geweckt zu werden!

Aufwachen!

Aufwachen und raus aus der Alltagstrance!

Wie oft tun Sie etwas während Sie an etwas komplett anderes denken?
Wie oft probieren Sie einen neuen Weg zur Arbeit aus oder machen den Großeinkauf woanders?
Wann nehmen Sie die Zahnbürste mal in die andere Hand?

In Ihrer Alltagstrance machen Sie automatisch so weiter, wie Sie es gewohnt sind.

Das ist praktisch und kraftsparend, wenn es um positive Gewohnheiten geht. Und die anderen?

Was tun, wenn es mit den guten Vorsätzen einfach nicht klappt?

Jeder und alles schubst Sie in die gewohnte Richtung. Wenn Sie etwas verändern möchten, sollten Sie Ihr Leben umdekorieren, so dass Sie möglichst oft beim Schauen, beim Hören, beim Riechen und beim Schmecken erwachen und sich daran erinnern, die neue Richtung einzuschlagen.

Packen Sie die Erinnerungen an alte Gewohnheiten weg und stellen Sie Impulse für neue bereit.

Räumen Sie Ihren Schreibtisch um, wenn sich etwas im Büro verändern soll: weg mit der Orchidee und hin mit dem Kaktus, wenn Sie künftig stachelig sein und auch mal „nein“ sagen wollen.

Kleben Sie sich ein Bild von zwei Händen an den Schrank mit den Süßigkeiten, wenn Sie abnehmen wollen und pressen Sie Ihre Handflächen vor dem Öffnen erst mal fest dagegen. So können Sie Ihre bisherige „Tür-auf-und-Süßigkeiten-futtern-Trance“ mit der „Tür-zu-und-schlank-werden-Trance“ gezielt ersetzen.

Stellen Sie Ihre Laufschuhe mitten in den Korridor, wenn Sie mehr Sport machen wollen. Oder rahmen Sie die Rechnung Ihres Fitness-Clubs ein. Sie werden sich sehr anstrengen müssen, verschämt darüber hinweg zu sehen, statt zum Training zu gehen.

Das ist wesentlich effektiver als den großen Vorsatz zu fassen, diesmal wirklich, WIRKLICH Willensstärke zu beweisen und alles, ALLES besser zu machen. Schaffen Sie sich in Ihrem Alltag lieber mit vielen Kleinigkeiten eine kontinuierliche Erinnerung an das, was Ihnen wirklich wichtig ist.

Oder stellen Sie Ihren Wecker nur für einen einzigen Morgen und verschlafen dann für ein ganzes Jahr nicht mehr?

Maurizio hat sich zum Beispiel das Bild eines Lasso-werfenden HB-Männchens aufgehängt. Das bringt ihn zum Schmunzeln und er geht gelassener in die Verhandlungen mit seinen Geschäftspartnern: Er erinnert sich jetzt nämlich rechtzeitig daran, seine Partner mit dem Gesprächs-Lasso gefühlvoll einzufangen, statt in die Luft zu gehen und sie mit der Argumente-Knarre abzuknallen.

Hört sich albern an? Funktioniert aber!

Probieren Sie es doch mal aus: Hängen Sie sich diese Geschichte an den Kühlschrank, stellen Sie Ihre Laufschuhe auf den Schreibtisch, legen Sie die Zigaretten ins Gefrierfach.

Erzählen Sie sich eine Geschichte, die Sie überzeugt und zum Handeln bringt. Dekorieren Sie um – Ihren Schreibtisch, Ihren Kleiderhaken, Ihren Kühlschrank, Ihre Trance.

Nach dem Patt folgt Schachmatt? 1024 725 Anke Radeschewski-Colombo

Nach dem Patt folgt Schachmatt?

Beate war sich ganz sicher: Sie würde das Architekturbüro ihres Vaters übernehmen, aber keinesfalls so führen wie er. Sie werde auf flache Hierarchien, auf geteilte Verantwortung sowie mehr Mitbestimmung setzen und hat auch schon den langjährigen Mitarbeiter Alex im Auge, den sie als Partner in die neue Bürostruktur aufnehmen will.

Georg war sauer: Seine Tochter gefährdete leichtfertig Produktivität und Renommee des Büros, das er über 30 Jahre aufgebaut und geführt hat. Statt sich der unternehmerischen Verantwortung zu stellen, wollte sie die Angestellten auf Augenhöhe mitbestimmen lassen. Dabei baute er schon seinen Mitarbeiter Alex auf, damit dieser Beate dabei unterstützen konnte, das Büro mit den bewährten Konzepten zu vergrößern und weiter durch jede Krise zu steuern.

Alex überraschte alle: Er kündigte, weil er nicht mehr effizient arbeiten konnte, wenn sich die Inhaber nicht einig waren, ihm widersprüchliche Anweisungen gaben und er seine Vorgehensweise teils im Stundentakt ändern, teils verheimlichen musste. Als der bis dahin still vor sich hin schwelende Konflikt lautstark eskalierte, suchten sich weitere Mitarbeiter neue Jobs.

Das Büro rutschte in Richtung Abgrund: Die Inhaber blockierten sich gegenseitig und darüber hinaus fehlten zwischenzeitlich schlichtweg erfahrene Mitarbeiter, damit Kunden betreut, Qualitätsstandards aufrechterhalten und Termine eingehalten sowie Beates Arbeitsaufträge und Georgs spontane Änderungswünsche ausgeführt werden konnten.

Wie verhinderten Beate und Georg ein Schachmatt?

Zunächst suchten sie sich Unterstützung, damit ihre bis dahin lautstark, unfair und chaotisch verlaufenen Streitgespräche wieder zum strukturierten Meinungsaustausch im Dienste des Büros wurden. In diesem Rahmen sprachen sie erstmals darüber, dass es auch Dinge gibt, die sie an der Arbeit des jeweils anderen schätzen und an welchen Stellen ihre Zusammenarbeit in der Vergangenheit gut funktioniert hat.
Damit veränderten sie die Stimmung im Büro zum Positiven und durch den Austausch über das „wofür“ ihrer unterschiedlichen Herangehensweisen, konnten sie über bisher konfliktbeladene Themen reden, ohne sich jedes Mal persönlich anzugreifen.

Es folgte ein Prozess der Lösungs-er-findung in dem Beate und Georg anhand gemeinsam festgelegter Kriterien eine Strategie zur Weiterführung des Büros entwickelten.
Um weitere Kündigungen zu verhindern, informierten sie die Mitarbeiter über ihr Zukunftsszenario, definierten gemeinsam die zukünftigen Rollen im Unternehmen und stellten einen Zuständigkeits-, einen Umsetzungs- und einen Zeitplan auf.

Wo liegt Ihr Weg aus dem Patt?

Womit gewinnt Ihr Unternehmen?

Vom Sehnsuchtsort über die persönliche Inspirationsquelle zur Umsetzung 1024 725 Anke Radeschewski-Colombo

Vom Sehnsuchtsort über die persönliche Inspirationsquelle zur Umsetzung

Was wäre, wenn Sie Ihren inneren Ruhepol und Ihre persönliche Inspirationsquelle auf Abruf dabei hätten, so dass Sie überall Kraft tanken, sich orientieren und Ihre Kreativität entfalten könnten?

Dann würden Sie sich regelmäßig ein Viertelstündchen Pause im Alltag gönnen, um alles, was Sie eh schon haben, zieldienlich zu nutzen: Ihren Standpunkt, Ihre Atmung, die Grübeleien, die Ihnen durch den Kopf gehen und die Fragen, die Sie sich stellen:

Standpunkt und Atmung

Sie verschaffen sich einen guten Stand: die Füße hüftbreit, die Knie locker, die Arme entspannt hängend, den Kopf erhobenen. Dann spüren Sie Ihrem Atem dabei nach und steigen aus der Hektik des Tagesgeschäfts aus. Zur Unterstützung stellen Sie sich einen Ort vor, an dem Sie die Seele baumeln lassen können, vielleicht in Kombination mit einem guten Geruch oder einem beruhigenden Klang.

Grübeln und Fragen

Gedanken schießen Ihnen dabei in der Regel wie von selbst in den Kopf. Neu ist, dass Sie sie mit einem freundlichen „das ist ja interessant“ oder „ich bin mir sicher, dass das Sinn machen wird“, begrüßen und sie weiterziehen lassen, statt sie festzuhalten und sich mit ihnen im Kreis zu drehen.
Sie entspannen sich und überlassen es Ihrem Unterbewusstsein, die Antworten die folgenden Fragen zu suchen:

Wo will ich hin? Was will ich tun? Und vor allem: Wofür?

Auch hier kommt das Grübeln meist wie von selbst. Sie begrüßen es mit einem „ich bin mir sicher, etwas möchte sich zeigen“ und sammeln alles, was Ihnen in den Sinn kommt, ohne darüber zu urteilen.

Sie veranstalten ein Brainstorming mit Ihrem Unterbewusstsein.

Die Auswertungsrunde übernehmen Sie dann wieder mit Ihrem Bewusstsein, trennen die Spreu vom Weizen und legen die Marschrichtung fest. Sobald Sie wissen, wohin die Reise gehen soll, pendeln Sie mit Ihrem „wofür“ im Hinterkopf zwischen versponnener Tagträumerei und knallharter Planung hin und her. Nach und nach beantworten Sie damit die Fragen nach Ihrer Rolle, dem „wie“ und dem „womit“. Dann machen Sie sich an die Umsetzung:

6 Schritte, damit aus guten Vorsätzen Wirklichkeit wird

Verhaftet! 1024 752 Anke Radeschewski-Colombo
Wie ist das bei Ihnen? Woran merken Sie, dass Ihre Idee reif ist und Sie startklar sind?

Verhaftet!

Schon mal erlebt? Kaum hatten Sie eine gute Idee und schon wurden Sie erwischt und verhaftet?

Einem Freund passiert das öfter, er muss sich mit seinen Kindern erst gar nicht vor Ferienbeginn auf den Weg zum Flughafen machen. In seinem Hinterkopf sitzt ein aufmerksamer Polizist, der keine Risiken eingeht und meinen Freund verhaftet bevor er sich mit irgendeiner seiner Ideen auf die Reise machen kann.Das hat ihn vor mancher Bruchlandung bewahrt, aber mein Freund ärgert sich. Denn regelmäßig trifft er seine Ideen wieder – erfolgreich umgesetzt von jemand anderem.

Im Kopf einer Freundin hingegen sitzt ein Aufpasser, der etwas zerstreut ist und oft Ideen auf die Startbahn lässt, die noch keine Wartungsschleife durchlaufen haben. Die Alarmglocken schrillen erst nach dem Start und Panik, ein schlechtes Gewissen oder Selbstvorwürfe sind dann die Notfallroutine.

Wie ist das bei Ihnen? Woran merken Sie, dass Ihre Idee reif ist und Sie startklar sind?

Wir alle haben in unserem Hinterkopf ein Team, das in der Regel gut zusammenarbeitet. Es passiert aber immer mal wieder, dass der eine unaufmerksam ist oder die andere übervorsichtig. Um uns herum erkennt das fast jeder, nur uns befällt dieses Déjà-vu-Gefühl erst, wenn es bereits zu spät ist. Wir nehmen uns dann fest vor, beim nächsten Mal alles anders und vor allem besser zu machen.

Aber wie geht das? Welches ist der richtige Zeitpunkt? Und was heißt überhaupt besser?
Wie können Sie Ihr Sicherheitspersonal so schulen, dass es die umsetzbaren Ideen passieren und die noch Unfertigen ausreifen lässt?

Der Froschkönig 1024 725 Anke Radeschewski-Colombo
Wen holen Sie sich ins Team, um Blockaden zu überwinden und Ihre Pläne erfolgreich umzusetzen?

Der Froschkönig

Damit sich der Prinz keine Beule holt und Sie keine Kröten schlucken müssen.

Würden Sie den Froschkönig am liebsten küssen oder an die Wand werfen?
Ich habe mich heute mal fürs Küssen entschieden – und jetzt sitzt eine Kröte auf meinem Schreibtisch. Ich habe das Gefühl, sie macht sich über mich lustig: „Sei kein Frosch“, quakt sie und ich fühle mich ertappt: Ich weiß mal wieder nicht, wie ich anfangen soll.

  • Was passiert, wenn ich hier das Falsche schreibe oder mir mittendrin die Luft ausgeht?
  • Was, wenn ich missverstanden werde oder Fehler mache?
  • Und was (in dem natürlich äußerst unwahrscheinlichen Fall), wenn ich genau richtig liege?

Kurz und gut: Die Kröte konfrontiert mich mit meinem Perfektionismus, mit meiner Angst vor Fehlern, meiner Unfähigkeit, die Zukunft vorherzusagen und meiner daraus resultierenden Untätigkeit.
„Egal“, sagt mir die Kröte, „Du hast mich schon so oft geschluckt, geküsst und sitzen gelassen. Wir sind ein eingespieltes Team. Übrigens: Was machen wir als nächstes? Dein Blog Beitrag ist ja schon fertig.“

Wen holen Sie sich ins Team, um Ihre Kröten in Frösche zu verzaubern, Blockaden zu überwinden und Ihre Pläne erfolgreich umzusetzen?

Roter Faden Mediation 1024 725 Anke Radeschewski-Colombo

Roter Faden Mediation

Der rote Faden durchs Konfliktlabyrinth.

Konflikte lauern an Weggabelungen zu Zeiten des Umbruchs. Sie sind Hinweise auf Angelegenheiten, die der Klärung bedürfen und als solche Begleiter von Entscheidungsprozessen, die festlegen, welchen Weg man in welchem Tempo mit wem einschlägt. weiterlesen

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